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GALIZIEN "LA COSTA ANACARADA
Die autonome Region Galicien liegt im Nordwesten der Iberischen Halbinsel ihre Küste wird vom Golf von Biscaya und vom Atlantik umspült.
Sie grenzt im Norden an den Golf von Biscaya, im Osten an Asturien und
Kastilien-León, im Süden an Portugal und im Westen an den Atlantik.

Die Küste Galiciens kennzeichnet sich durch hohe Klippen und tief ins Land reichende Meeresarme. Gemeinhin werden zwei Abschnitte unterschieden: 'Rías Altas' (Cedeira, Ortiguiera, Viveiro u.a.) und 'Rías Baixas' (Muros y Noia, Arousa, Vigo und Pontevedra). Die Meeresarme zwischen diesen werden je nach Abschnitt 'A Costa da Morte' (Corcubión, Camariñas y Corme und Laxe) und 'Rías del Golfo Ártabro' (Ferrol, Betanzos und A Coruña) genannt.
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Jahrtausende alte Kultur

Die Geschichte Galiziens reicht zurück bis in die Zeit der Druiden. Lernen Sie auf unseren Tagestouren die keltischen Wurzeln Galiziens oder die beeindruckende, mittelalterliche Architektur der Stadt Santiago de Compostela kennen.

600 v. Chr. mischten sich Kelten unter die Einheimischen in Galicien. Sie bauten Castros - Wehrdörfer, von denen heute noch die Mauerreste von mehr als 3000 Rundhäusern erhalten sind. Die Kelten gaben dem Land auch den Namen, aus Galaicos wurde später Galicien abgeleitet.
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25 v. Chr. wurde unter römischer Herrschaft die gegenwärtig noch existierende Stadtmauer von Lugo und der Leuchtturm von Coruña erbaut.
813 wurde das Grab des Apostel Jakob von dem Einsiedler Pelayo mit Hilfe von Lichtzeichen entdeckt. Damit begann die Geschichte des Pilgerortes Santiago de Compostela. Die Menschen begannen nach Santiago zu pilgern, um sich beim Apostel Jakob ihrer Sünden zu entledigen.

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